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Yasmin Henrichs berichtet aus Kent (England)

Erfahrungsbericht Au Pair Jahr

Ich heiße Yasmin Henrichs und habe letztes Jahr im August mein Au Pair Auslandsjahr gestartet. Ich bin erst vor kurzem wieder nach Berlin zu meiner Familie und meinen Freunden zurückgekehrt.

In diesen 11 Monaten habe ich eine ganze menge neue Erfahrungen fürs Leben gesammelt. Es gab natürlich Höhen und Tiefen in dieser Zeit, aber ich denke so etwas wie Heimweh ist auch was ganz normales. Ich kann als Tipp an alle bevorstehenden Au Pairs nur ans Herz legen, wenn ihr mit den Gastfamilien skyped und ihr euch dann irgendwann für eine Familie entscheiden müsst, hört genau in dieser Situation einfach nur auf euer Herz und euer Bauchgefühl, dann werdet ihr auch die richtige Entscheidung treffen. Hierbei sind die Faktoren wie Haus, euer Zimmer, Taschengeld nicht so wichtig, schaut eher darauf ob die Familie an eurer Persönlichkeit, also an dir selbst, interessiert ist. Denn wenn genau diese Chemie nicht stimmt, kann kein Haus der Welt euer Auslandsjahr
angenehm machen. Ich habe auf mein Herz gehört und bin bei einer wundervollen Familie gelandet.

Meine Gasteltern haben mich wie ihre eigene Tochter behandelt, ich wurde ein Teil ihrer Familie. Sie haben mich immer überall hin mit eingeladen, was fantastisch war. Dass heißt nicht das ihr alles mit euerer Gastfamilie machen müsst, aber einfach nur das Gefühl zu haben man könnte mitgehen.

Da ich in London natürlich auch andere Au Pairs kennengelernt habe, konnte ich auch gut sehen was für ein Glück ich hatte. Denn diese wurden einfach nur als eine Arbeitskraft behandelt. Aber ich denke, dass ihr in einer Agentur genau richtig seid, denn hier werden die Familie ein bisschen mehr unter die Lupe genommen als in diesen Internetportalen.

Ich hatte sehr viel Spass in meinem Au Pair Jahr. Es ist eine wundervolle Erfahrung zu sehen wie eine andere Familie lebt, wie ein anderes Land und deren Kultur ist und vor allem wie die Kinder größer werden. Man erlebt mit wie sie ihre ersten Zähne verlieren und wie man selbst sie immer mehr in sein Herz schließt.

Meine Gastkinder waren 6 Jahre (Mädchen) und 9 Jahre (Junge), als ich kam. Wir hatten eine wundervolle Zeit, durch ein Au Pair Jahr lernt man eine ganze Menge: Denn nun seit ihr für die Kinder zu ständig und es ist nicht wie davor, wo man als Babysitter gearbeitet hat, denn nun geht man nach seiner „Arbeit“ nicht mehr zu sich nach Hause, denn nun ist dort dein Zuhause. Und genau das ist ein großer Unterschied, man lernt in einer anderen Familie zu leben, man lernt in einem anderen Land, wo man anfangs fremd ist und nichts kennt, Freunde zu finden und sich ein neues Leben aufzubauen. Deshalb ist der Abschied am Ende auch ganz schwer, weil man eine neue Familie, neue Freunde und neues Umfeld in sein Herz geschlossen hat.

ABER es heißt ja nicht nur, weil man jetzt geht das man nicht mehr zurück kann, schließlich kann man seine Gastfamilie immer besuchen oder sie besuchen dich.
Das Au Pair Jahr war für mich eine sehr bedeutende Zeit, denn man lernt so viele Dinge dazu und wird erwachsener. Es war eine unglaubliche Zeit und Erfahrung. Ich kann es nur jedem empfehlen ein Au Pair Jahr zu machen!!

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