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London: Isabel H.

Isabel H. – Au Pair in Crayford, London

Es ist ein gutes halbes Jahr her, dass sich meine Au Pair Familie von mir verabschiedet hat. Im September hat mich meine Mutter am Flughafen verabschiedet. Ich war total aufgeregt. Mit meiner Au Pair Familie aus London hatte ich  nur Telefon Kontakt. Fragen auf Fragen kamen auf. Erkenne ich die Familie am Flughafen? Wie begrüße ich sie? Komme ich mit der Tochter zurecht? Die ersten Tage kam ich mit der Familie zurecht, habe aber dann für mich entschlossen, eine größere Herausforderung anzunehmen und habe dann die Familie gewechselt. iST hat mir geholfen, eine neue Familie zu finden. Die habe ich dann gefunden in Crayford. Dort hatte ich drei Kinder (3 Monate, 4 Jahre und 8 Jahre). Bei ihnen wurde ich auch sehr herzlich aufgenommen. Nach meinem Weihnachtsurlaub hörte ich von den Kindern.“ Isabel, we missed you very much!“  Das hat mich total berührt und total gefreut. 

Mein Tagesablauf war die Kinder morgens zu wecken, zu duschen und für die Schule fertig zu machen. Um kurz vor neun Uhr habe ich mit den beiden jüngsten Kindern, die älteste zur Schule gebracht. Danach bin ich mit den beiden anderen in Nachbarort gefahren, um den Sohn zum „Kindergarten“ zu bringen. Bis zum Nachmittag habe ich mich ums Baby gekümmert: gebadet, gespielt, gefüttert, zum Schlafen gebracht oder Windeln gewechselt. Auch habe ich das Haus geputzt und einen Snack für die beiden älteren vorbereitet, die ich dann so um 15Uhr abgeholt habe.

Nach dem die sich umgezogen und gegessen haben, bin ich mit ihnen raus gegangen, Spiele gespielt oder einfach nur herum gealbert.

Es hat so viel Spaß gemacht, mich mit den Kinder zu beschäftigen und mich mit  den Eltern zu unterhalten oder andere Dinge, wie Shoppen oder schwimmen zu gehen, zu tun, sodass ich meine Familie und Freunde ganz selten zu vermissen.

Einmal in der Woche hatte ich abends Sprachschule. Dort habe ich Freunde in meinem Alter gefunden. Sie hatten schon Kinder. Ich habe mich regelmäßig mit ihnen und meinen Au Pair Kindern getroffen und wir hatten  immer sehr viel Spaß zusammen.

Es gab auch Situationen, an denen ich meine Familie, mein Zuhause und meine Freunde vermisst habe. Die Wohnverhältnisse sind nicht so wie hier in Deutschland. In dem Haus in dem ich dort gewohnt habe, war alles sehr klein. Die Küche ist dort auseinander gefallen und es wurden bestimmt 10 Löcher in eine Wand gebohrt um ein Babygitter anzubauen. Die Eltern sind nicht so ordentlich mit ihrem Haus umgegangen, so wie wir es hier in Deutschland gewohnt sind.

Der Ort Crayford, London und England überhaupt sind total schön und ich fahre immer wieder gerne nach England um die Familie zu besuchen und meine Freunde dort zu besuchen.

Nach dem ich wieder in Deutschland war, hatte ich träume das meinen Au Pair Kindern etwas zu stoßen. Ich vermisse die drei Kids total und freue mich mein zweites Zuhause wieder besuchen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

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