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Maike Jungvogel berichtet aus Hertfordshire (England)

Erfahrungsbericht von meinem Au Pair-Jahr

Es war Anfang Januar letzten Jahres, als mir die Infobroschüre über das Au Pair-Jahr ins Haus flog. Ich hatte sie erst wenige Tage zuvor angefordert, ziemlich spontan, und war sofort Feuer und Flamme.

Es war schon immer mein Traum gewesen, einmal nach England zu fahren und das Land richtig kennenzulernen. Und schon füllte ich die Bewerbungsunterlagen aus und wartete. Eine Gastfamilie war schnell gefunden. Die fünfköpfige Familie lebte in St Albans, einer Stadt etwas nördlich von London.

Anfang Juli ging's dann los. Es war ein komisches Gefühl Abschied von Zuhause zu nehmen und in ein völlig neues Land aufzubrechen. Was würde einem alles erwarten? Wie würde es einem gefallen? Fragen über Fragen.

Als ich gegen 23 Uhr am Luton Airport eintraf, konnte ich es kaum erwarten das Flugzeug zu verlassen. Mein Gastpapa mit Baby auf dem Arm und dem bisherigen Aupair im Schlepptau, warteten schon am Eingang auf mich. Ich wurde sehr herzlich begrüßt und war sehr froh, nach der langen Reise endlich an meinem Ziel angekommen zu sein.

Die ersten Tage waren sehr aufregend. Es war toll die Gastfamilie und mein zukünftiges Zuhause kennenzulernen. Meine Vorgängerin arbeitete mich die erste Woche ein, außerdem zeigte sie mir die Stadt und ich lernte ihre Freunde kennen. Somit war der Anfang getan.

Zweimal die Woche konnte ich in die Sprachschule gehen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, denn es war eine gute Abwechslung zum Arbeitsalltag und man hat schnell nette Leute kennen gelernt.

Und so ging das Jahr eigentlich sehr schnell vorüber. Zwar mit Höhen und Tiefen, gerade am

Anfang ist es manchmal nicht einfach, sich an die neue Situation zu gewöhnen, aber trotzdem war es ein richtig tolles Jahr und ich habe viele nette Leute kennengelernt, mit denen ich auch heute noch Kontakt habe.

Am Ende war es richtig schwer, sich nach so langer Zeit von den neu gewonnenen Freunden,

meiner Gastfamilie und „meinen“ Kindern zu trennen.

Zurück in Deutschland dauerte es nicht lange bis ich vom Fernweh gepackt wurde. Die schöne Zeit war einfach zu schnell vergangen.

Dennoch, ich würde es wieder tun. Ich habe viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Maike Jungvogel

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