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Melanie Dorfner berichtet aus Hertfordshire (England)

Ich bin sehr froh, dass ich mich dazu entschied, als AuPair nach England zu gehen.

Ich bin bei einer sehr netten Familie untergekommen. Der Sohn war 4 und die Tochter 2. Ich habe mich mit allen auf Anhieb verstanden. Meine Aufgaben bestanden darin, den Jungen zur Vorschule zu bringen und mit der Tochter zu spielen. Mein Aufgabenfeld war nicht so groß, denn meine Gastmutter brauchte nur jemanden, der die Kinder beschäftigte, damit sie Arbeiten im Haus erledigen konnte. Die Familie hatte nämlich letztes Jahr ihr Haus vergrößert und es musste noch eine Menge gemacht werden.

Meine Gastmutter ist halb deutsch und halb englisch. Sie war auch selbst AuPair und weiß also, dass es auch manchmal schwer sein kann. Mein Problem war Freunde zu finden, denn der Ort, in dem ich wohnte, war ziemlich klein und es gab niemanden in meinem Alter. Aber nach ca. 1 Monat kam ein deutsches AuPair in denselben Ort. Wir verstanden uns sehr gut und haben ziemlich viel Zeit miteinander verbracht.

In der Zeit, in der ich in England war, habe ich sehr viel mit meiner Gastfamilie unternommen. Ich habe viele Sehenswürdigkeiten gesehen. Oxford, Cambridge, Stratford, Althorp House, Windsor & Eton, Bristol und Bath waren einige. In London war ich natürlich auch. :-) Aber am besten gefiel mir Stonehenge!!! Es war irgendwie unwirklich, vor etwas zu stehen, was man sonst nur aus dem TV oder vom Hören her kennt.

Im Mai wurde von der British AuPair Association eine Cruise auf der Themse veranstaltet. Es war schön, so viele andere AuPairs zu sehen, aber ich hatte das Gefühl, dass die deutschen AuPairs eher unter sich sein wollten, als mit den anderen. Das war ein bisschen schade. Aber es hat sich dennoch gelohnt: Ich habe auf dem Schiff eine Freundin aus Deutschland wieder getroffen, die ich schon ca. 3 Jahre nicht mehr gesehen hatte.

Mein Geburtstag fiel genau in die Zeit, in der ich in England war. Ich hatte einen wunderschönen Geburtstag, dank meiner Gastfamilie. Wir sind zusammen mit den Kindern Bowlen gegangen und waren dann Pizza essen. Da wurde mir dann auch mein Geschenk überreicht und gleichzeitig ein riesiger Traum erfüllt: Ich habe Karten für das König der Löwen Musical in London bekommen!

Als dann mein Abschied nahte, wurde ich immer trauriger, denn ich hatte eine so schöne Zeit. Aber es hieß ja nicht: Abschied für immer. Denn im November fahre ich schon wieder hin, um ein Wochenende bei meiner Gastfamilie zu sein, um dort das Bonfire mitzuerleben.

Eigentlich hatte ich eine sehr schöne Zeit in England bei meiner Gastfamilie und möchte diese Zeit auch nicht missen müssen. Es gab nur eine negative Sache: Heimweh. Aber da muss man durch. Also gebe ich euch einen Tipp: Augen zu und durch. Es klappt, auch wenn es vielleicht eine Weile dauert. Denn wenn ihr aufgeben würdet, würdet ihr vielleicht die schönste Zeit eures Lebens verpassen.

Alles Liebe,

Melly

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