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Verena berichtet aus Badajoz (Spanien)

Ich hatte in Madrid ein sehr angenehmes und schönes Jahr und konnte viele Erfahrungen sammeln, die mich ein wenig geprägt haben. Dazu gehören sowohl positive, aber auch negative Erfahrungen, die man in einem solchen Jahr natürlich auch macht.

Gerade am Anfang denke ich, da man sich erst einmal in seinem "neuen" Leben zurechtfinden muss mit einer ganz anderen Kultur, anderen Menschen und einer anderen Sprache. Ich glaube, in einer solchen Zeit lernt man sich selbst besser kennen und man merkt, was man erreichen möchte (in dieser Zeit und auch später im Leben). Manche Dinge haben für mich eine andere Wertung bekommen und so habe ich meine "Schwerpunkte" danach gesetzt. Und eben dafür gekämpft. Das muss man sicherlich öfter, dadurch dass man auch in einer anderen Familie lebt und sich dort einleben muss und mit ihr zurechtkommen will. Das gibt einem auch wieder mehr Selbstbewusstsein und auch Selbständigkeit, da man sich um all seine Dinge zu Anfang eben selber kümmern muss und das ja auch allein schaffen will. Man baut sich ja im Grunde ein komplett neues Leben auf. Allerdings, wenn man dies dann hat und sich richtig wohl fühlt mit Freunden etc. und auch mit der Familie und den Kindern gut zurechtkommt, ist das Jahr auch schon fast rum und man würde doch gerne noch etwas länger bleiben, obwohl man am Anfang dachte, dass zehn Monate nie rumgehen. Deswegen würde ich jedem AuPair raten, ein Jahr zu bleiben, da man so Zeit hat, sich richtig einzuleben und "sein anderes" Leben auch mal richtig zu leben.

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