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Stefanie Straube berichtet aus Gaithersburg (USA)

Mein Au-pair-Jahr in Maryland, USA

Als erstes: Ich war so nervös. Mein erster Flug und dann gleich nach Amerika! Aber es war so toll! Als ich in New York gelandet war wurde mir bewusst “Oh man jetzt bist du  hier in dem großen Land Amerika!”. Die Woche im Workshop war informativ und sehr spannend. Am Abend konnte man auch gleich den BIG APPLE kennenlerne. WOW.

Als wir in den Bus stiegen Richtung Washington DC war ich extrem nervös!!!!!!!! Und je näher wir kamen umso nervöser! Und dann war meine Gastmama zu spät. Lach. Wegen einen Kommunikationsfehler zwischen Ihr und der Agentur. Aber dann fand sie mich und Sie hat sich so gefreut und war so nett. Sie hat auch einen anderem Au-pair, das mit mir warten musste geholfen Ihren Gastvater zu finden. Als wir zu Hause ankamen und sie die Tür aufschloss kam gleich Sophie zu mir und hat mich ganz aufgeregt gefragt wer ich sei. Chloe, auf dem Arm von meinem Gastvater, schaute mich ganz verdutzt an. Danach habe ich das Haus gesehen und mein Zimmer. Liebevoll eingerichtet und mit einem Korb voller Dinge, die mich willkommen heißen sollten. Danach gab es gleich mein erstes amerikanisches Essen mit der Familie. Es war toll.

Meine Familie hat mit mir sehr viel geredet auch über Probleme und wenn ich Heimweh hatte, zum Glück nur einmal, dann nahm mich meine Gastmama in den Arm und kümmerte sich rührend um mich. Ich fühlte mich sehr wohl - von Anfang an!

Das Vertrauen das mir gegeben wurde habe ich auch auf die Kinder übertragen. Die beiden waren sehr liebevoll und es waren wie “meine” Kinder. Natürlich waren sie auch “crazy” aber wer ist das nicht? ;-).

Ich habe mit meiner Familie viele Veranstaltungen besucht und sie haben mich oft  nach Washington  mitgenommen und zeigten mir die Hauptstadt.

Kontakte und Freunde zu finden ist sehr einfach. In Großstädte fuhren wir mit Auto, Bus und Flugzeug. Auf unseren “Roadtrips” hatten wir viel Spaß und konnten Las Vegas, San Franscico  oder New York erleben.

Ich möchte das Jahr nicht missen. Es war eines der schönsten in meinem Leben. Die Familie war großartig und ich erinnere mich an die vielen Tränen des Abschieds. Ich kehre wieder nach Amerika. Eine fremde Familie wurde zu einem Teil meiner Familie und meines Lebens. Ich halte immer noch sehr oft Kontakt per Facebook und Brief. Ich habe auch vor Kurzem ein großes Paket bekommen mit Basteleien der Kinder und Brownie und Cupcake Mix!

Es hat meine Persönlichkeit sehr gefördert und ich habe mich sehr weiterentwickelt. Die Sprache kam nach 2 Monaten ganz automatisch und auch jetzt wenn wir miteinander telefonieren ist es als ob ich nie “See you later” gesagt hätte! Es war einfach nur großartig!

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Me and the girls
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