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Julia Scheit berichtet aus Metuchen (USA)

Liebes iSt - Team,

viele herzliche Grüße aus Metuchen, wo ich seit August AuPair bin. Ich möchte mich bei euch für die Vermittlung und den reibungslosen Ablauf der Reisevorbereitung und des Workshops in New York bedanken!

Ich hatte wirklich ein Riesenglück mit meiner Familie. Ich kümmere mich um ein 2 Jahre altes Mädchen und einen 7-jährigen Jungen. Beide sind wirklich total lieb und es macht Spaß, mit ihnen Zeit zu verbringen. Als ich hier ankam, hat Derya noch kaum geredet, aber in den letzten Monaten hat sie enorme Fortschritte gemacht. Es ist wunderschön mitzuerleben, wie ein Kind lernt und jetzt, wo sie sich auch besser ausdrücken kann, haben wir süße, kleine Unterhaltungen. Ich habe sie richtig ins Herz geschlossen und wir sind unzertrennlich.

Auch mit meinen Gasteltern habe ich ein super Verhältnis. Da ich das erste AuPair bin, dauerte es ein wenig, bis wir eine Routine für meine "Arbeitszeit" gefunden haben, aber jetzt läuft es wunderbar. Ich kann mit ihnen über alles reden und sie geben sich immer Mühe, mir irgendwie zu helfen und sind immer interessiert an dem, was ich tue.

Meine Gastmutter ist Türkin, aber überall auf der Welt aufgewachsen. Daher spricht sie mit den Kindern nur Französisch, was auch mir die Möglichkeit gibt, viel Französisch zu lernen. Hier erlebe ich also nicht nur American culture. Überhaupt leben wir hier sehr multikulturell, da meine Familie auch sehr offen ist für die Traditionen, die wir in Deutschland haben.

Gestern Abend haben meine Kinder auch ihre Stiefel aufgestellt und ich habe den Nikolaus gespielt. Sie fanden das total schön (auch wenn Revan zu realistisch ist, um an den Nikolaus zu glauben).

Einmal im Monat haben wir ein Treffen mit unseren Communtity Counsellors. Letzten Monat haben wir "Duke Gardens", eine Parkanlage mit Ziergärten hier in New Jersey besichtigt, nächste Woche haben wir eine Weihnachtsfeier, zu der jeder eine Weihnachtsspezialität aus seinem Land mitbringt. Der Nachteil an der Gruppe ist, dass alle Mädchen sehr weit auseinander wohnen, und Treffen außerhalb der monatlichen Treffen sehr problematisch sind.

Freunde habe ich trotzdem gefunden. Meine beste Freundin heißt auch Julia und wohnt auch hier in Metuchen. Wir treffen uns oft auch mit den Kindern.

Ansonsten finde ich es ein bisschen schwer, Amerikaner kennen zu lernen. Die Leute, die man so trifft, beschränken sich sehr auf eine oberflächliche Bekanntschaft.

Trotzdem gefällt es mir hier super gut. Vieles ist zwar anders, aber es macht Spaß, diese Unterschiede zu entdecken! Ich kann nur jedem empfehlen, als AuPair ins Ausland zu gehen, denn diese Erfahrung kann man nur so machen!

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In metuchen
 
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