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Jana Hubelitz berichtet aus State College (USA)

Nun bin ich seit mittlerweile einem Monat wieder in Deutschland und kann nicht fassen, wie schnell mein Jahr in den USA vergangen ist.

Vor ca. einem Jahr am 22. August hiess es für mich Abschied nehmen von meinem Freund und meiner Familie. Ich muss zugeben auch wenn ich mich unheimlich auf das Jahr gefreut habe, hätte ich den Tag meiner Abreise am Ende doch lieber ein bisschen nach hinten verschoben. Allerdings war die ganze Trauer verflogen sobald ich mit den ganzen anderen Au Paris im Flugzeug saß. Ich war so aufgeregt. Vier tage New York City standen mit bevor. Ich konnte es gar nicht fassen, dass mein lange geplanter Wunsch ein Jahr in den USA zu verbringen jetzt endlich in Erfüllung ging.

Der Workshop in NYC war ein voller Erfolg. Ich lernte viele nette Mädchen kennen, mit denen ich teilweise bis heute noch Kontakt habe, hatte danke des schönen Wetters die Chance viel von NYC zu sehen und bekam zu meinem Geburtstag, der leider noch während des Workshops statt fand, von meiner Gastfamilie eine Riesen Geburtstagstorte, die so süß war das meine Geschmackszellen zunächst ein mal einen grossen Schock erlitten. Allerdings sollten sie sich im Laufe des Jahres daran gewöhnen:P

Nach fünf Tagen NYC ging es dann endlich zu den Gastfamilien. Es war geplant, dass mein Gastvater mit vom Newark Airport abholt von dem aus wir noch eine vierstündige Fahrt nach State College, Pennsylvania vor uns hatten. Zunächst einmal war mir das nicht ganz geheuer, denn was redet man bitte mit einem Mann, bei dem man das kommende Jahr leben soll, den man aber kein Stück kennt und dessen Sprache man kaum spricht?!:D Alle meine Befürchtungen lösten sich allerdings ins nichts auf denn das Eis war schon nach kurzer Zeit gebrochen und Kerry und ich redeten die kompletten vier Stunden durch. Das war doch schon mal ein guter Anfang dachte ich mir.

Doch es sollte noch besser kommen, denn in meinem neuen Zuhause angekommen erwartete mich ein grosses Emfpangskomitee und ein extra für mich neu renoviertes Zimmer.

Und ich muss sagen eigentlich ging es das ganzer Jahr durch kontinuierlich gut weiter. Mit meinen Gasteltern und dem Rest der Familie verstand ich mich super und die Kinder waren super nett.

Da meine Kinder (Alex 12 und Erin 9) schon etwas älter waren, bestand meine Aufgabe grösstenteils darin sie zu ihren zahlreichen Aktivitäten zu fahren und zwei mal in der Woche ihre Wäsche zu waschen. Ich hatte das grosse Glück, dass ich nicht mit ihnen aufstehen musste und hatte deswegen fast jeden Tag bis drei Uhr Zeit, die ich dafür nutzte ins Fitnessstudio zu gehen oder ein paar Kurse am College zu belegen.

Am Wochenende hatte ich, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, fast immer frei und kann deswegen von mir behaupten, dass ich wirklich viel von den USA gesehen habe. Mit meiner Freundin Camilla, ein Au Pair aus der Stadt, bereiste ich fast die Komplette Ostküste und war in Toronto, an den Niagara Fällen, in NYC, Chicago, Pittsburgh,Boston, DC, Philadelphia und in ein paar kleineren Städten an der Küste. Ich besuchte eine Freundin in North Carolina und eine in Florida und am Ende bliebt sogar noch ein bisschen Geld übrig um den lang ersehnten Trip an die Westküste nach Vegas, Grand Canyon, LA und San Francisco zu machen.

Ich würde wirklich jedem Mädchen so ein Au Pair Jahr empfehlen und kann sagen, dass meins wirklich ein voller Erfolg war. Auch wenn ich zwischendurch einige schlechte Tage hatte, bin ich froh, dass ich es durchgezogen habe, denn nun habe ich eine Familie in den USA, die ich jederzeit besuchen kann, habe viele tolle Leute kennen gelernt, beherrsche die Englische Sprache beinahe perfekt und was ganz wichtig ist, nun weiß ich zu schätzen wie wichtig mir mein Zuhause hier in Deutschland ist;)

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