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Juliane Drews berichtet aus Ashburn (USA)

Mein AuPair Jahr in den USA war das erlebnisreichste Jahr in meines Lebens.

Leider ist es mir nicht möglich gewesen, mein AuPair Jahr in meiner ersten Gastfamilie in Oregon zu beenden. Der allzu freundliche Empfang und die überschwängliche Gastfreundschaft trügten und der einzige Sinn meiner Anwesenheit war meine Arbeitskraft. Ich entschied mich zu wechseln.

Die zweite Gastfamilie in Virginia bereitete mir ein weitaus angenehmeres Leben. Ich musste nur noch auf zwei, anstatt auf vier Kinder aufpassen. Meine zwei Jungs Sean und Brett waren 10 bzw. 8 Jahre alt und gingen somit jeden Vormittag in die Schule. Morgens musste ich sie also für den Schulbus fertig machen und hatte anschließend sieben Stunden zu meiner freien Verfügung. Mutter und Vater waren schon zur Arbeit gegangen. Nur noch ein bisschen Wäsche und Küchenarbeit waren zu erledigen. Ansonsten besuchte ich einen Karate Kurs, traf mich mit Freunden, ging shoppen, schrieb E-Mails oder schlief einfach mal richtig lange aus. Gegen drei Uhr wurden die Kinder vom Schulbus wieder nach Hause gebracht und nun standen die Hausaufgaben an. Es machte mir Spaß, ihnen zu helfen und ihre Lernerfolge zu sehen. Waren die Hausaufgaben erst einmal erledigt, so wurde gespielt. Ihre Aktivitäten reichten von Baseball und Football über Karate und Schwimmen bis hin zu "Playstationspielen" und einfach nur fernsehen. Danach war ich "off" und hatte nun erneut Zeit für mich allein.

An den Wochenende hatte ich frei und konnte somit Kurztrips nach Baltimore, Williamsburg, Washington D.C. und hoch zu meiner Schwester nach Utica, im Staat New York, machen. Zu dem verreiste ich mit meiner Familie nach New York City und an den Atlantischen Ozean, wobei wir sehr viel Spaß hatten und ich als echtes Familienmitglied angesehen wurde.

Die krönende Abschlussreise meines Aufenthaltes war ein Trek durch Kalifornien, Nevada und Arizona, der mir die Möglichkeit gab, fast alle Sehenswürdigkeiten des Westens zu bestaunen.

Dieses Jahr als AuPair hat mich vieles über die Kultur und den Lebensstil der USA gelehrt. Ich bin offener und freier geworden und habe auch mein Selbstbewusstsein stärken können. Vor allem in kommenden Bewerbungsgesprächen fällt man als "AuPair - Absolvent" neben den Auslandserfahrungen auch durch sicheres Auftreten positiv auf.

So schön auch alle oben genannten Beschreibungen klingen mögen, so kam es doch manchmal zu kleinen Meinungsverschiedenheiten, die es zu bewältigen galt und einen im Nachhinein nur gestärkt haben. Auch war es hart immer flexibel, verständnisvoll und hilfsbereit zu sein, aber dieses Jahr bringt so viele Erinnerungen und Erfahrungen mit sich, von denen man ein Leben lang zehren kann.

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