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Liska Kendziorra berichtet aus Falls Church (USA)

Ein Jahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten 

-Wäre ich doch schon 21- 


Da ich mir über meinen weiteren Lebensabschnitt nach dem Abitur noch nicht hundertprozentig sicher war, hatte ich mich dazu entschlossen, ein Jahr in den USA zu verbringen und zeitgleich meine Englischkenntnisse zu verbessern.
Und so ging es am 10. August zunächst für drei Tage zum AuPAirVorbereitungsworkshop nach New York. 

Der Abschied von meinen Freunden und Verwandten ist mir sehr schwer gefallen und der Gedanke, ein Jahr von ihnen getrennt zu leben, sorgte für tränenreiche Minuten am Düsseldorfer Flughafen.
Im Flugzeug überwog jedoch die Vorfreude auf die Stadt die niemals schläft: New York. Gigantische Wolkenkratzer, Tausend gelbe, hupende Taxen und gestresste Geschäftsleute mit einem Starbucksbecher in der Hand, machten die Millionenmetropole zu der, wie ich sie aus dem Fernsehen kenne.
Nach dem Workshop ging es für mich in den US-Bundesstaat Virgina, genauer gesagt nach Falls Church, circa 20 Minuten von Washington D.C entfernt!
Dort wohnte ich dann für die vergangenen zwölf Monate mit meiner fünfköpfigen Gastfamilie & dem dazugehörigen Hund zusammen.

Meine Gasteltern waren stets bemüht mir ein tolles Jahr zu bereiten, luden mich zu ihren Familienaktivitäten ein und gaben mir an den meisten Wochenenden frei. Auch unter der Woche hatte ich erstaunlich wenig zu tun, da meine Gastkinder schon sehr selbstständig waren. Auch den in der Garage lebenden Hund schloss ich schnell in mein Herz.

Zusammen mit meinen Freunden habe ich einiges erlebt, wie zum Beispiel: die Erkundung des Nationalparks Great Falls, Sightseeing in DC, Dirk Nowitzki beim Basketball, den besten Käsekuchen der Welt in der „Cheesecake Factory“ und den vierundzwanzig Stunden Service im „Intenational House of Pancakes“. Ein Besuch bei Starbucks durfte bei allen Aktivitäten ebenfalls nicht fehlen: Eine Leidenschaft, die wir mit den meisten Amerikanern geteilt haben.
Die Belegung von Collegekursen bot eine interessante Abwechslung zum alltäglichen AuPair-Leben in der Familie. Außerdem kann ich zurückblickend sagen, dass sich mein Englisch bedeutend verbessert hat und mir sogar einige deutsche Wörter abhanden gekommen sind.

Die Möglichkeit, als AuPair für ein Jahr in die USA zu gehen, hat mir viele neue und wichtige Erfahrungen gebracht, neue Freundschaften haben sich entwickelt und auch ich selber habe mich weiterentwickelt.
Allerdings vermisse ich besonders meine Gastkinder schon sehr, sodass ein Wiedersehen schon ganz oben auf meiner Liste steht :-).

Liska

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