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Celine Frank berichtet aus Auckland (Neuseeland)

Neuseeland – ein unvergessliches Jahr 

Abi – und dann? Diese Frage beschäftigte mich eine ganze Zeit. Ich wusste, dass ich nicht gleich studieren wollte und am liebsten ein Jahr in einem anderen Land verbringen würde. Doch wie soll der Auslandsaufenthalt aussehen und wo will man hin? Ich entschloss mich für ein Jahr als Au pair in Neuseeland. Recht schnell wusste ich auch, dass ich diesen Schritt mit IST gehen wollte, da ich einige Freunde hatte, die mir nur Gutes erzählen konnten, was ich jetzt auch bestätigen kann. Die Betreuung während der ganzen Zeit war einfach großartig. Bei allen Fragen wurde mir immer sofort geholfen und auch bekam ich gleich am Anfang E-Mail Adressen von anderen Au Pairs, was gerade am Anfang sehr hilfreich war, um neue Leute kennen zu lernen. Meine Entscheidung ein Au pair zu sein stellte sich im Nachhinein als die aller beste Entscheidung heraus, die ich treffen konnte! Ich konnte den Alltag einer neuseeländischen Familie kennen und lieben lernen, in einem der wunderschönsten Länder der Welt reisen, mein Englisch verbessern und unglaublich viele neue Freunde treffen – und dadurch alles verbinden was ich wollte :-)

Am 24. September ging das große Abenteuer Neuseeland los. Ich freute mich zwar riesig auf meine Gastfamilie, die ich durch viele Skype–Gespräche und E-Mails schon kennen gelernt hatte, aber auf der anderen Seite war es natürlich sehr schwer Familie und Freunde zurück zulassen. Je näher das Flugzeug sich Auckland näherte, desto nervöser wurde ich!

In Auckland angekommen wurde ich von meiner Gastmama Saraid und den zwei ältesten Kindern, Amelia (7) und George (4) herzlich mit einer Umarmung empfangen. Zu Hause traf ich dann auf meinen Gastpapa Paul und dem kleinsten der Drei, Will (4). Wir aßen alle zusammen und schon gleich fühlte ich mich richtig wohl. Ich wurde gleich als ein neues Familienmitglied aufgenommen. Meine Familie sah mich nie als Angestellten an, sondern als Teil der Familie und so war ich oft bei Kurzurlauben oder Familienaktivitäten dabei.

Die erste Woche war für mich eher eine Eingewöhnungsphase – ich musste erst später aufstehen und Saraid zeigte mir Stück für Stück was meine Aufgaben waren.

Mein Alltag variierte von Tag zu Tag. Da meine Gastmama von zu Hause aus arbeitete, konnte sie sich die Zeit einteilen, wie sie es wollte.

Mein Tag startete um 7:15 Uhr. Morgens half ich mit dem Frühstück, dem Anziehen der Kids und machte Amelias Lunch. Nachdem die Zwei großen aus dem Haus waren (für den Kindergarten und die Schule) hatte ich meistens Will. Ab 12 Uhr war dann George zurück aus dem Kindergarten und ich hatte beide Jungs. Wir trafen uns oft mit anderen Au Pairs und ihren Kindern zum Spielen oder gingen auf Spielplätze, in den Zoo oder ins Museum oder hatten einfach unseren Spaß zu Hause. Ich hatte jeden Tag eine Pause von etwa 2 Stunden – diese konnten am Morgen, am Mittag oder Nachmittag sein, je nachdem welche Aktivitäten die Kids hatten. Am Nachmittag kam Amelia von der Schule zurück und wir konnten endlich alle zusammen etwas unternehmen. Abends schaute ich, dass die Kinderzimmer ordentlich waren, half mit dem aufräumen und badete die Drei.

In meiner Freizeit reiste ich viel in diesem wunderschönen Land. Ich traf gleich am Anfang viele neue Menschen und habe richtig gute Freunde gefunden, mit denen ich auch nach meinem Aufenthalt noch viel Kontakt habe. Wir konnten durch viele Wochenendtrips so ziemlich die ganze Nordinsel entdecken. Über Neujahr war ich mit meiner Freundin für 2 ½ Wochen auf der Südinsel. Es war einfach unbeschreiblich. Außerdem konnte ich auch noch für eine Woche nach Sydney bevor es nach Hause ging.

Ich genoss jeden einzelnen Tag, da keiner wie der andere war. Es war unglaublich mit zu erleben, wie meine drei Kids, sich in diesen 9 Monaten weiter entwickelten. Nach meiner Zeit hier, kann ich wirklich sagen, ich habe hier in Neuseeland eine zweite Familie gefunden. Außerdem hat das Land Neuseeland so viel zu bieten – ich kann nur jedem empfehlen ein Jahr als Au pair in Neuseeland zu verbringen! Für mich war es „the time of my life“. :-)  

Celine Frank

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Auf einem unserer Trips
Amelia George Will und ich
George und ich
 
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