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Malin Messmer berichtet aus Auckland (Neuseeland)

Erfahrungsbericht Neuseeland 

Malin Messmer

Endlich war es soweit. Das Kapitel Schule war erfolgreich abgeschlossen und ein Jahr am anderen Ende der Welt, im traumhaften Neuseeland mir bevor. Ich erinnere mich noch, dass ich erst mal ziemlich nervös war, vor dem langen Flug und dem Treffen mit meiner Gastfamilie, die gerade ihr sechstes Kind bekommen hatte. Und natürlich war es nicht einfach, sich am Flughafen für ein Jahr von Freunden und Familie zu trennen, aber vor mir lag ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Abenteuer.

Ich hatte nicht lange gezögert, als ich den Familienvorschlag von IST bekommen hatte, obwohl die Familie bereits fünf Kinder hatte und ein sechstes bei meiner Ankunft auf die Welt kommen sollte. Ich wollte ja mit Kindern arbeiten. Die Familie lebt in Auckland, Neuseelands größter Stadt mit ca. 1000000 Einwohnern. Trotz Jetlag und anfänglichem Heimweh fühlte ich mich hier sehr schnell zu Hause. Meinen Gasteltern war es wichtig, mich als Familienmitglied und nicht als Arbeitskraft aufzunehmen. So konnte ich mich leichter an die neuen Kulturen um mich herum gewöhnen. Ich lernte was „typisch Kiwi“ bedeutet und auch viel über die asiatische Kultur der Familie.

Meine Zeit mit den Kindern war großartig. Auch wenn mein erster Gedanke war: das schaffst du nie. Alle sechs sind mir ans Herz gewachsen und es wird mir schwer fallen zu gehen. Mit den Kids wurde mir nie langweilig. Jeden Tag waren wir im Park, Shoppen, in der Playgroup oder haben es uns zu Hause mit Malsachen und Büchern gemütlich gemacht. Die älteren Kinder habe ich beim Fußball, Ballett oder Leichtathletik angefeuert oder mit ihnen Hausaufgaben gemacht. Sie haben mich respektiert und mehr noch, meine Vierjährige sagte mir als ich sie ins Bett brachte und umarmte: „You are my best friend.“ Es war eine große Ehre für mich und ich werde dieses Gefühl nicht vergessen.

An den Wochenenden hatte ich dann Zeit, Auckland und Neuseeland mit den neugewonnenen Freunden aus aller Welt zu erkunden. Das Land und vor allem die Menschen hier sind mir ebenso ans Herz gewachsen. Die Kiwis sind unglaublich hilfsbereit und offen und ich habe ein paar wichtige Freunde gewonnen. Neuseeland ist so multikulti, dass man sich zu Hause fühlt, egal woher man kommt.

Weihnachten am Strand, die ersten Schritte meiner Kleinen, Familienurlaub zu neunt, all das und unzählige weitere Erfahrungen haben das Jahr wert gemacht und ich werde sie mit nach Hause nehmen, damit sie mir auf meinem weiteren Weg helfen. Ganz nebenbei ist auch mein Englisch deutlich besser. Wie ein Kiwi es sagen würde: Sweet as!

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