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Stefanie Götz berichtet aus Auckland (Neuseeland)

Während meines letzten Schuljahres habe ich angefangen zu überlegen, was ich gerne nach meiner Schulzeit machen würde.

Ich wusste, dass ich auf jeden Fall studieren möchte, aber ich hatte auch schon immer den Wunsch herumzureisen. Deswegen habe ich angefangen im Internet Broschüren von Work'n'Travel und Aupair-Organisationen zu bestellen. Anfangs war ich unschlüssig, was genau ich im Ausland machen möchte. Ich wusste nur, dass das Ziel Neuseeland sein sollte. Letztendlich habe ich mich für einen mehrmonatigen Aufenthalt in Neuseeland als Aupair entschieden.

IST hat schnell eine Familie für mich gefunden und so kam es dann, dass ich Ende Juli in Frankfurt in ein Flugzeug mit dem Endstopp Auckland stieg.

Meine Gastfamilie hat mich an dem Flughafen Auckland empfangen. Es war ein komisches Gefühl mehrere 1000 Kilometer von zuhause entfernt zu sein, doch meine Gastfamilie hat sich sehr darum bemüht, dass ich mich gut einleben konnte.

Zu Beginn hatte ich zwei Kinder, die ich zu betreuen hatte: Zach (3) und Bella (2).

Später kam noch die kleine Sophie dazu :o)

Die Vormittage habe ich mit Bella und später mit Sophie in music groups und im Playcentre verbracht und die Nachmittage haben wir Freunde getroffen oder einfach zuhause gemalt, gespielt, etc. Auch wenn es manchmal anstrengend war, die Kinder wachsen einem schnell ans Herz.

Ich habe mir nach einem Monat ein kleines altes Auto gekauft, was in Neuseeland recht unkompliziert ist. Mit dem Auto bin ich oft auf Trips gegangen. Begleitet haben mich meistens andere Aupairs, die ich durch das Playcentre getroffen hatte.

Gemeinsam haben wir das Northland, Rotorua, Taupo, White Island und vieles mehr besichtigt.

Nach 5 Monaten kam meine Familie aus Deutschland zu Besuch und gemeinsam haben wir die Südinsel mit einem Campervan erkundet. Meine Gastfamilie hat sich sehr darum bemüht, dass meine Familie eine gute Zeit hier hat.

Ich werde meine Gastfamilie in zwei Wochen verlassen und anfangen loszureisen.

Gemeinsam mit zwei anderen Aupairs, die ich hier kennengelernt habe, werde ich nach Fidschi und nochmals auf die Südinsel Neuseelands gehen.

Ich freue mich sehr darauf, aber ich werde auch meine Gastfamilie in Neuseeland vermissen, vor allem Zach, Bella und Sophie.

Ich hatte eine unglaubliche Zeit hier.

Es war nicht immer einfach, aber rückblickend betrachtet kann ich nur sagen, dass es eine meiner besten Entscheidungen war, nach Neuseeland zu kommen.

Ich bin froh, dass ich nicht sofort nach der Schule mit dem Studieren angefangen habe, weil ich wahrscheinlich nie mehr die Gelegenheit, für längere Zeit ins Ausland zu gehen, gehabt hätte. 

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