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Vanessa Seib berichtet aus Christchurch (Neuseeland)

Zu Beginn des letzten Jahres entschloss ich mich Au-Pair in Neuseeland für 6 Monate zu machen mit anschließendem Reisemonat. 

Während der Bewerbungsphase hat IST mir super geholfen und so dauerte es nicht lang und ich hatte meine perfekte Gastfamilie gefunden: die Familie Kingston in Hinds (Südinsel). Ich hatte zwei Gastkinder (beides Mädchen): Sky (7 Jahre) und Elle (4 später 5 Jahre alt), die Eltern besitzen eine Farm.

So machte ich mich Ende Juni auf den Weg und wurde am 1. Juli sehr herzlich von meiner Gastfamilie am Flughafen in Christchurch empfangen. Am Anfang überwältigen einen die neuen Eindrücke: Winter im Juli (!), Linksverkehr, das etwas andere Kiwienglisch und die wunderschöne Landschaft. Zu meiner Gastfamilie hatte ich von Anfang an einen sehr guten Draht vor allem auch zu den Mädchen, was von großem Vorteil war. Um mir gleich zu Beginn meines Aufenthalts einen Eindruck von Neuseeland zu bereiten, überraschten mich meine Gasteltern mit einem gemeinsamen Urlaub zunächst nach Nelson und nur 1 ½ Wochen später flogen wir sogar nach Auckland. So hatte ich nicht nur das Glück gleich zu Beginn schon zu reisen, sondern konnte mich auch noch sehr gut an meine neue Familie gewöhnen und gut einleben. Die anfänglichen Schwierigkeiten das Englisch zu verstehen legen sich auch sehr schnell. Ich fühlte mich in meiner Gastfamilie pudelwohl und bald war der tägliche Tagesablauf gut einstudiert und verlief (fast) immer reibungslos. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörten unter anderem: das zur Schule bringen, das Helfen beim Anziehen und Zähne putzen, Wäsche waschen, Kinderzimmer aufräumen usw., nachmittags begleitete ich die Mädels zur ihren sportlichen Aktivitäten zum Beispiel T-Ball oder Hockey.

Der Vorteil auf einer Farm zu sein machte sich bald bemerkbar und so verbrachten wir fast jeden Nachmittag draußen und sollte es doch mal regnen beschäftigten wir uns mit malen, basteln, backen usw., uns wurde auf jeden Fall nie langweilig.

Auch außerhalb meiner Gastfamilie fand ich schnell Anschluss, lernte viele andere Au-Pairs und auch andere Leute kennen. Da ich den Luxus hatten neben einer eigenen Wohnung auch noch ein eigenes Auto zu besitzen, hatte ich auch nie Probleme irgendwo hinzugelangen. So verbrachte ich die meisten meiner freien Tage in Christchurch, das eine Autofahrt von 1 ½ Stunden entfernt war, reiste aber auch viel mit meinen neu gewonnenen Freunden (Wellington war eindeutig das Highlight).

Und so vergingen die 6 Monate so schnell, dass ich selbst am aller wenigstens glauben konnte, dass meine Zeit im wunderschönen Neuseeland schon vorbei sein sollte. Nachdem auch meine Rundreise um die Südinsel vorbei war (7.Monat) folgte ein sehr trauriger Abschied von meiner Gastfamilie, vor allem der Abschied von meinen zwei kleinen Mädchen fiel besonders schwer. Mit einem viel zu schweren Koffer, vielen schönen Erinnerungen, neuen Erfahrungen und unzähligen Fotos flog ich dann Ende Januar wieder nach Deutschland.

Abschließend kann ich sagen, dass es eine der besten Entscheidungen war nach Neuseeland zugehen, weil ich eine zweite Familie gefunden habe, eins der schönsten Länder der Welt sehen und bereisen durfte und nebenbei auch noch mein Englisch verbessern konnte. Also zögert nicht, Neuseeland ist es wert!

 

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