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Wellington: Sina Rieger

Travel ist the only thing you buy, that makes you richer- ich denk dieses Zitat trifft perfekt auf meinen 7- monatigen Auslandsaufenthalt zu.

Schon im November war ich mir relativ klar, dass ich nach dem Abitur auf jeden Fall irgendwohin ins Ausland will – Australien, USA, Schweden oder Neuseeland standen damals zur Auswahl. Durch mein Bauchgefühl traf die Entscheidung dann irgendwie auf Neuseeland. Ich wollte mehr über Land, Kultur und Leute dieser zwei kleinen Inseln auf der anderen Seite der Welt erfahren.

Nach mehrmaligem skypen war auch die Gastfamilie in Wellington schnell ausgesucht- das Abenteuer Neuseeland konnte beginnen.  Meine Gasteltern in Wellington waren einfach total lieb und kümmerten sich super um mich, ich war sofort ein neues Familienmitglied. Tanten, Onkel, Oma, Opa, alle nahmen mich freundlich auf. Dennoch fühlte ich mich irgendwie nie 100%ig wohl in dieser Familie. Ich war das erste Au Pair, die Kinder (1,3,10 Jahre) waren verschlossen und trotz vieler Aktivitäten mit ihnen wurde ich nie richtig von Ihnen angenommen – dies kostete mich enorm Kraft. Trotz der Unterstützung der Eltern habe ich dann diese Familie verlassen.

Die Partnerorganisation von IST hat mir dann sofort neue Familienangebote geschickt und ich traf mich mit einer neuen Familie in Auckland. Ich spürte von Anfang an dass diese Familie- besonders die Kinder,  viel besser zu mir passen würden. Zu meinem Glück hat sich die Familie auch für mich entscheiden und der Wechseln nach Auckland war perfekt.

Neben den Au Pair Jobs wie kochen, auf die Kinder aufpassen, Wäsche machen, Hausaufgabenbetreuung, mit den Kindern spielen… blieb noch sehr viel Freizeit. Da ich über den Sommer in Neuseeland war, fand ich schnell ein neues Hobby: surfen! Möglichkeiten gibt es viele und überall. Auch an den Wochenenden bin ich viel mit anderen Au Pairs auf der Nordinsel herumgereist,  campen, wandern, baden…, langweilig wurde mir in diesem Land auf alle Fälle nie! 

Schon bevor ich nach Neuseeland ging hörte ich von jedem, dass die Südinsel so wahnsinnig schön sei- dies wollte ich natürlich mit eigenen Augen erkunden: ein 3 wöchiger Trip stand an. Man kann das in seinem Au Pair Urlaub oder auch am Ende seines Aufenthalts machen. Mein Resultat: Neuseeland ist einfach unglaublich- unbeschreiblich. Von goldenen Sandstränden, Regenwald, Gletschern, meterhohen Bergen die aus dem Meer ragen, es ist einfach alles dabei, man muss dieses Land einfach gesehen haben.

Mein Traum wurde durch das arbeiten dort als Au Pair und das Leben in meiner Gastfamilie Wirklichkeit. Durch das Leben mit einer fremden Familie unter einem Dacht lernte ich den lifestyle dort viel besser kennen als wenn man nur Urlaub in Neuseeland macht. Man ist  einfach Teil des Lebens dort und baut sich mit der Zeit auch ein 2. Leben dort auf. Nicht zu vergessen ist die Verbesserung in der Englischen Sprache.  J

Natürlich dachte ich als ich nach Neuseeland flog, dass die 1. Familie wunderbar passt und hatte keine Zweifel daran. Jedoch kam es anders und ich hatte eine Zeit, in der alles nicht so war wie ich es mir erwünscht hatte. Aber genau durch solche Dinge wird man stärker. Man wächst an seinen Aufgaben und ich glaube, ein Auslandsaufenthalt verändert jeden.  Zwar ist es am Anfang nicht leicht, tausende Kilometer von zu Hause entfernt, eine andere Sprache und andere Menschen,  aber genau das macht einen reifer, eigenständiger und erwachsener.  Ich bereue keinen Moment von dem halben Jahr, jeder einzelne war wichtig um die Zeit in Neuseeland zu etwas unvergesslichem zu machen. Ich hoffe ihr wagt es und lasst euch von Neuseeland verzaubern!

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