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Lena Palmbach berichtet aus Wellington (Neuseeland)

Lena Palmbach, WellingtonAwesome Adventure in AotearoaNeuseeland – ein Land auf der anderen Seite der Welt. Das war mein Reiseziel, als ich nach meinem Abitur beschloss ein paar Monate im Ausland zu verbringen. Bewerben, Fliegen, Ankommen!

Durch Recherche und Empfehlungen bin ich auf iSt gestoßen und habe mich dort für das 3-monatige DemiPair-Programm entschieden. Im Mai hatte ich mich dann für den schon recht vollen Kursort Wellington beworben und dank der Bemühungen von iSt dort auch einen Platz erhalten. Zittern musste ich noch mit dem Bescheid, in welche Gastfamilie ich kommen würde. Doch eine Woche vor Abflug kam eine nette Mail von meiner zukünftigen Gastfamilie an. Endlich hatte ich nette Familiengesichter von Fotos vor Augen und ein paar Tage später empfing mich meine Familie „live“ am Flughafen in Wellington. Gewohnt haben wir im schönen Lower Hutt, das im Hafenbecken hinten liegt. Die Zugfahrt zu Schule ist besonders schön, wenn gutes Wetter herrscht, direkt am Meer (wirklich nur 2 Meter davon entfernt) fährt man auf Wellington zu. Wunderschöne Aussicht!

Auch wenn die Situation anfangs etwas ungewohnt war für uns beide, der Familie und mir als erstes Demi-Pair, lebte ich mich schnell ein.

Auch dank dem Anschluss, den ich durch die Sprachschule fand. Richtig cool, dass man dort Gleichgesinnte trifft und sein English aufbessern kann. Im General English Kurs ist es besonders schön, dass neben Grammtik und Vokabeln auch mal richtig interessante Sachen dran kommen. So haben wir zum Beispiel erfahren, dass Wellington tatsächlich die windigste Stadt auf der ganzen Erde ist! Das konnten wir dank eigener Erfahrung schon bestätigen. Goldene Regel ist deshalb, auch bei schönstem Wetter kann es in Wellington sehr windig sein und man sollte immer eine winddichte Jacke und nie einen Schirm mitnehmen (den verdreht es nur). Schade nur, dass in meinem fortgeschrittenen Englishkurs nur Deutschsprachige waren, doch am Wochenende kann man auch internationalen Kontakt knüpfen bei Wochenendesaktivitäten, welche die Sprachschule organisiert oder wenn man sich eben so einfach trifft und Kaffeetrinken geht (Wellingtonianers Lieblingsbeschätigung).

Spiele, Spaß und mehr!

Meine Familie war, wie die meisten Neuseeländer, sehr locker und spontan. Nach der Sprachschule war ich für ein paar Stunden zum Spielen mit Henry (2 Jahre) „verabredet“, feste Arbeitszeiten gab es in meiner Familie nicht. Mit Woche zu Woche wurde unser Verhältnis immer besser, klar am Anfang wollte er oft Mama dabei haben und war ein bisschen quengelig, aber ich war ja schließlich auch das erste Demi-Pair. Zusammen haben wir mit Eisenbahn und Autos gespielt, im Garten auf dem Trampolin gehüpft, oder wir sind zu einem Spielplatz gelaufen. Unsere Lieblingsbeschäftigung war das Backen. Da stand er mir immer tatkräftig mit Mehl in die Schüssel geben und mehr zu Hilfe und natürlich auch am Ende beim Muffinessen! Die haben auch Tom (7 Jahre) dann geschmeckt, wenn er von der Schule gegen 16 Uhr heimkam. Mit beiden Jungs bin ich dann jede Woche einmal zur Bücherei gefahren. Oder ich habe mit Tom Rugby und Fußball im Garten gespielt.

Zweimal in der Woche war ich für das Abendessen zuständig. Dank Essensplan und einfacher Gerichte war das leicht zu meistern. Den Abwasch habe ich immer abends gemacht und ab und zu habe ich meine Gastmama auch beim Wäschefalten unterstützt, während wir gemeinsam fern sahen.

Wochenende!

Am Wochenende hatte ich dann frei. Ich war wirklich total frei in der Wochenendgestaltung und habe dann Wellington erkundet und mich mit neuen Freunden getroffen, einmal ging ein Ausflug auch nach Eastbourne an das andere Ende des Hafens. Gerne habe ich aber trotzdem beim Abendessenkochen mitgeholfen, wenn ich daheim war. Oder mit den Kids „Schüler und Lehrer“ oder andere Dinge nachgespielt. Das war immer sehr lustig!

Am Ende war es viel zu kurz!

Nach den drei Monaten konnte ich gar nicht fassen wie schnell die Zeit vergangen war! Gerne wäre ich viel länger geblieben, auch weil man sich nach 3 Monaten wirklich im Land und mit den Menschen eingelebt hat. Ich hatte mir noch 2 Monate zum Reisen eingeplant und wie es sich so ergab, habe ich doch tatsächlich meine Familie 3 weitere Male zu Weihnachten, im Urlaub im Coromandel und kurz vor meinem Abflug wieder gesehen und konnte bei ihnen immer ein paar Tage mehr bleiben. Das war für mich und für die Kids besonders schön!

Doch auch mein Abenteuer Neuseeland hatte ein Ende und so flog ich am wohl ersten heißen Tag in Wellington (Goldene Regel: Weht mal kein Wind und scheint die Sonne, findet man ganz Wellington am Stadtstrand) wieder nachhause.

Daheim angekommen steht fest: ich bin jetzt Fan eines wunderschönen Landes, Brooke Fraser (ihr erstes Album ist klasse!) und natürlich einer supernetten Gastfamilie.

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