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Annika Göke berichtet aus Wellington (Neuseeland)

Demi-Pair in Wellington-best decision of my life!

Schon immer war es für mich klar, dass ich nach dem Abi ins Ausland gehen will! Es war immer mein großer Traum und im September 2014 wurde er Wirklichkeit.

Als es Ende August endlich losging, war ich unglaublich aufgeregt. Es kam einfach etwas völlig Neues auf mich zu: ein halbes Jahr ohne meine Familie und Freunde, in einer fremden Stadt bei einer fremden Familie wohnen und dann auch noch alles auf Englisch regeln.

Alleine vor dem Flug hatte ich unglaublich Angst, aber diese Angst war im Endeffekt  total unnötig, es hat alles reibungslos geklappt!

Nach ca. 32 Stunden Flug kam ich dann endlich in Wellington an und meine Gastfamilie hat am Flughafen auf mich gewartet. Schon mehrere Wochen vor meiner Abreise habe ich mit ihr über Skype und E-Mail Kontakt gehabt

Vor allem meine Gastmutter Nicky hat mir vor meinem Abflug super nette E-Mails geschrieben, mich total gut über die Familie, meine Aufgaben usw. informiert und mir somit viele Ängste genommen.

Nach meiner Ankunft hatte ich dann erst mal ziemlich mit dem Jetlag zu kämpfen, wofür meine Gastfamilie aber vollstes Verständnis hatte.

In der ersten Woche meines Demi-Pair Aufenthalts in der Gastfamilie hat auch noch meine Vorgängerin mit im Haus gelebt und mich in all meine Aufgaben eingewiesen und mir viele Fragen beantwortet. Meine Gastkinder Luc (9 Jahre alt) und Ava (7 Jahre alt) waren total pflegeleicht und liebenswürdig! Ich musste die beiden jeden Nachmittag aus der Schule abholen, danach mit ihnen Hausaufgaben machen, zu Aktivitäten oder Freunden bringen und mit ihnen spielen. Außerdem habe ich ca. 2-mal die Woche für die Gastfamilie das Abendessen gekocht. Auch putzen und bügeln gehörte zu meinen Aufgaben dazu. Ich fand es immer super, dass ich jedes Wochenende einen Wochenplan von meiner Gastmutter bekommen habe, sodass ich  genau wusste zu welchen Zeiten und wie mich die Gastfamilie brauchen würde. Drum herum konnte ich dann meine Freizeit planen: Freunde treffen, ins Fitnesstudio gehen, am  Strand oder im Freibad die Sonne genießen usw. Wellington hat echt viel zu bieten und es wird nie langweilig, ich könnte mir keine bessere Stadt zum Leben als Demi-Pair vorstellen! Vor allem während der Sommerzeit gab es auch immer wieder verschiedene Ereignisse in Wellington wie z.B. Konzerte im Botanischen Garten und ein Feuerwerk an der Waterfront.

An den Wochenenden hatte ich immer frei und konnte somit die Gegend um Wellington erkunden oder längere Wochenendausflüge in den Norden der Nordinsel unternehmen. Die Wochenenden habe ich immer mit Freunden verbracht, die ich in Wellington kennen gelernt habe. Dabei war der regelmäßige Schulbesuch in den ersten 3 Monaten sehr hilfreich.

Die Sprachschule (Campbell Institute) hat mir sehr gut gefallen: nette und lockere Lehrer, gutes Freizeitprogramm und immer einen Ansprechpartner falls es Probleme gibt (z.B. in der Gastfamilie oder mit Lehrern).

Auch schon während der Planung in Deutschland hatte es mir gefallen, dass ich über IST immer einen Ansprechpartner hatte und es auf jede Frage eine Antwort gab!

Neuseeland nur an Wochenenden zu entdecken hat mir aber nicht gereicht, das Land ist einfach viel zu schön um ohne alles gesehen zu haben wieder nach Deutschland zu fliegen!-

Da meine Gastfamilie über Weihnachten für 4 Wochen nach Thailand geflogen ist, hatte ich in dieser Zeit die Möglichkeit zu reisen. Ich bin mit verschiedenen Freunden aus der Sprachschule auf der Nordinsel herumgereist und habe den neuseeländischen Sommer an den schönsten Stränden, die ich je gesehen habe, verbracht. Somit konnte ich Weihnachten leider nicht mit meiner Gastfamilie feiern und in dieser Zeit kam auch etwas Heimweh auf, aber einmal Weihnachten bei 25 Grad am Strand zu verbringen war auch sehr schön und vor allem einmal etwas ganz anderes!

Gereist sind wir sehr häufig mit dem Bus. Ein günstiger Bus-Pass machte es möglich, fast in jeden Ort zu kommen. Zwischendurch haben wir uns aber auch mal ein Auto geliehen, damit ist man natürlich noch flexibler und sieht viel mehr. Übernachtet wurde entweder im Hostel oder auch oft im Zelt, das mir meine Gastfamilie netterweise geliehen hatte. Ein paar Mal war ich auch „Couch-surfen“ und habe bei gastfreundlichen „Kiwis“  übernachten dürfen.

Auch nach meiner Demi-Pair Zeit bin ich noch für 4 Wochen gereist. Ende Februar ging  es auf die Südinsel, welche meiner Meinung noch viel schöner war als die Nordinsel. Das Delfinschwimmen in Kaikoura, der Great-Walk im Nationalpark Abel Tasman und der Bungy-Jump in Queenstown gehören zu meinen Highlights.

Das gesamte Reisen war einfach unglaublich schön und eine unvergessliche Zeit!

Meine Entscheidung nach als Demi-Pair nach Neuseeland zu gehen war die beste meines Lebens, ich würde es immer wieder machen! Ich habe viele neue Leute getroffen, Freundschaften geschlossen, Erfahrungen gemacht, ein zweites Zuhause gefunden, unglaubliche Landschafen gesehen und hatte die besten 7 Monate meines Lebens!

Annika Göke

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