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Beatrix Renner berichtet aus Wellington (Neuseeland)

Schon mehrere Monate vor meinem Abitur war mir klar, dass ich anschließend einen längeren Auslandsaufenthalt machen wollte. Nach einigen Recherchen entschied ich mich schließlich für das Demi Pair Programm in Wellington, was rückblickend definitiv die beste Entscheidung meines Lebens war.

Ich bewarb mich schon relativ früh bei IST und war dann sehr aufgeregt, weil es dann noch ziemlich lange dauerte bis ich dann endlich, ungefähr 6 Wochen vor meinem Abflug, eine Mail von meiner neuen Gastfamilie erhielt. Ich freute mich riesig, denn die Familie erschien mir sofort sehr sympathisch, was sich bei unserem Skypetermin kurze Zeit später dann auch bestätigte.

Obwohl ich einen echt guten Eindruck von meiner Gastfamilie hatte, war ich plötzlich am Tag vor meiner Abreise sehr aufgeregt und fragte mich, ob ich wirklich diesen großen Schritt wagen und alleine ans andere Ende der Welt fliegen sollte. Glücklicherweise habe ich dies dann getan und kam nach 30 Stunden Flug in Wellington an.

Da meine Gastfamilie zu diesem Zeitpunkt in Urlaub war,  wohnte ich für die ersten paar Tage bei Verwandten der Familie, was aber nicht weiter schlimm war, da diese sehr nett waren und ich mich so schon mal an meine neue Umgebung gewöhnen konnte.

Als meine Familie dann aus dem Urlaub zurückkam, verstanden wir uns alle auf Anhieb blendend. Meine Gastfamilie bestand aus meiner Gastmutter, meinem Gastvater und den drei Jungs Micaiah(10), Johnny(8) und Oran(7) und ich wurde von allen von Anfang an als Familienmitglied aufgenommen, sodass mich die Jungs mehr und mehr als große Schwester behandelten. Meine Aufgabe als Demi Pair war hauptsächlich das Betreuen der Kinder. Daher beaufsichtigte ich sie morgens vor der Schule und holte sie dann nachmittags von dort wieder ab. Anschließend machten wir zusammen Hausaufgaben, bastelten oder spielten Fußball. Außerdem musste ich noch das Abendessen für die Familie kochen, was aber immer relativ einfach war, da mir meine Gastmutter immer genau erklärte, was ich kochen sollte. Einmal die Woche übernahmen meine Gasteltern die Kinderbetreuung, sodass an diesem Tag mein Putztag war.

Am Vormittag besuchte ich immer die Sprachschule, die sehr zentral in der Stadt liegt. Der Unterricht dort hat mir immer großen Spaß gemacht, weil die Lehrer echt sympathisch waren und man dort auch die Gelegenheit bekam, andere Leute kennenzulernen. Bevor ich die Kinder von der Schule abholen musste, hatte ich immer noch ca. zwei Stunden Freizeit, welche ich dann meistens mit Freunden im Fitnessstudio, in einem der unzähligen Cafes oder am Oriental Bay, dem Stadtstrand von Wellington, verbrachte.

Da ich am Wochenende frei hatte, nutzte ich die Gelegenheit und machte mit anderen Demi Pairs einige Wochenendausflüge. Oft nutzten wir die dort sehr gut ausgebaute Busverbindung und erkundeten die Nordinsel oder ab und zu auch die nähere, wunderschöne Umgebung von Wellington. Meine Gastfamilie unterstütze mich auch immer sehr bei meinen Reiseplänen und gab mir auch manchmal einen Tag frei,  damit ich mehr Zeit zum Reisen hatte.  Zusätzlich bekam ich über Weihnachten und Silvester auch noch drei Wochen frei, sodass ich mit Freunden den nördlichen Teil der Nordinsel bereiste.

Insgesamt kann ich sagen, dass meine Zeit als Demi Pair eine tolle Erfahrung war, die ich jederzeit wieder machen würde. Einerseits konnte ich mir so einen Einblick in eine neuseeländische Familie verschaffen und dadurch den entspannten Kiwi-Lifestyle hautnah erleben, andererseits konnte ich aber auch Neuseeland und seine einzigartige Landschaft und Kultur kennenlernen. Außerdem konnte ich mein Englisch durch die 7 Monate, die ich in Neuseeland verbracht habe, stark verbessern und habe durch meinen Aufenthalt  viele neue Freunde dazugewonnen.

Alles in allem war mein Aufenthalt in Neuseeland eine unvergessliche und tolle Zeit und von daher kann ich das Demi Pair Programm in Neuseeland voll und ganz weiter empfehlen.

Beatrix Renner

 

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