Knoxville: Lisa Schönmeier

Wenn ich an mein Jahr in Knoxville zurückdenke, kann ich nur sagen, dass es ein voller Erfolg war. Meine Familie war super. Die sechs Kinder hörten sich zwar anfangs etwas abschreckend an, stellten sich aber im Nachhinein als Vorteil heraus.

Langweilig ist einem da nie geworden und wegen all der Football- und Hockespiele, zu denen ich die Kinder fahren musste, bin ich viel herumgekommen. Und so lernte ich jede Menge Leute kennen, was für meine Sprachkenntnisse natürlich nicht von Nachteil war.

Mit den anderen AuPairs aus Knoxville habe ich sehr viel unternommen. Wir sind nach Atlanta zu Konzerten und in den Nationalpark gefahren oder sind zum Essen oder ins Kino gegangen. Auch mit meinen amerikanischen Freunden, die ich in einer Kirchengruppe kennengelernt habe, habe ich mich oft getroffen.

Im Moment vermisse ich meine Freunde und Familie im fernen Amerika sehr und bin natürlich fleißig am telefonieren und schreiben!